photos de malaga ciudad

 

 

 

 

GRANADA
Tourismusbüros: C/ Maria Pineda, s/n – C/ Generalife, s/n
Tel: 954 22 14 04 – Fax: 954 22 97 53
Tel: 958 22 95 75 – Fax: 958 22 82 01

www.granada-es.com


Infos über die Stadt

Granada wurde schon seit Jahrhunderten bewohnt. Während der iberischen Epoche ließen sich dort die "Túrdulos" nieder. Granada hatta Kontakt mit den Phöniziern, Karthagern und Griechen, die hier Kolonien errichteten. Im 5. Jahrhundert v. Chr. war es unter den Griechen als Elybirge bekannt. In den ersten Jahrhunderten unserer Ära, unter der Herrschaft der Römer, wurde Granada dann Ilíberis genannt. Unter der Besetzung der Westgoten blieb die Bedeutung der Stadt bestehen, sowohl auf religiöser, als auch auf bürgerlicher Ebene, aber ebenso im militärischen Sinne. Eine hebräische Gemeinschaft ließ sich dort nieder. Ihre Siedlung war aber eher ein kleines Stadtviertel, als eine unabhängige Siedlung. Diese wurde unter dem Namen Gárnata oder auch Gárnata al-yahud - das Granada der Juden - bekannt. Mit der Unterstützung dieser hebräischen Gemeinschaft gelang es Tariq im Jahre 711 Ilíberis einzunehmen, auch wenn die Besetzung erst im Jahr 713 endgültig wurde und die Araber der Stadt den Namen Ilbira (für die Christen: Elvira) gaben. Viel später, durch interne Kämpfe unter den verschiedenen ethnischen und kulturellen Gruppen, wurde die Stadt 1010 zerstört. Danach und nach einer Zeit, in der der Name der Stadt ständig wechselte, setzte sich schließlich die Bezeichnung Gárnata durch, die bis heute Fortbestand hat und von der sich das heutige Granada ableitet. Im Jahr 1013 entstand in Granada mit der Ankunft der Dynastie der Ziries aus Afrika ein unabhängiges Königreich. Am Ende des 11. Jahrhunderts erstreckte sich die Bevölkerung über den gesamten Hügel von Albaicín und auf der anderen Seite des Darro bis hin zur Alhambra. Mit der Ankunft der Nazarí-Dynastie erfuhr Granada einen unvergleichlichen Höhepunkt, als das Königreich die Gebiete, die heute als die Provinzen Granada, Málaga und Almería bekannt sind, einnahm, sowie auch große Teile von Sevilla, Jaén, Córdoba und Cádiz. Unter der Herrschaft des ersten Nazarí-Königs Alhamar, der ausgezeichnete Vereinbarungen mit Fernando III. traf und sich zu dessen Vasall erklärte, erstreckte sich die Stadt zu Füßen des Hügels der Alhambra und des Albaicíns. Er ließ den Palast der Alhambra und im unteren Teil der Stadt die Madraza, die Zollstationen und einen großen Teil der Industrieanlagen der Stadt errichten. Im 15. Jahrhundert schwächten interne Familienstreitigkeiten das Königreich, wodurch am 2. Januar 1492, als Boabdil, der nicht mehr als ein Kind war, herrschte, die Herrschaft an die katholischen Könige überging. Am Anfang wurden die Bräuche der Mauren noch respektiert, aber ab dem Jahr 1499 zwang der Kardinal Cisneros die Mauren, sich taufen zu lassen. Später verschlimmerte sich die Situation durch überhöhte Steuern und dem Verbot ihrer traditionellen Kleidung und Bräuche, ja sogar ihrer Sprache. 1568 rebellierten die Mauren von Albaicín gegen die Unterdrückung, die sie bis dahin zu erdulden hatten. Ihr Anführer, Fernando de Válor, bekannt als Abén Humeya, sah sich gezwungen, in den Alpujarras Zuflucht zu suchen. Die Rebellion wurde durch Juan de Austria zerschlagen und die Mauren aus Granada verbannt. Im 18. und 19. Jahrhundert entwickelte sich Granada zu einem der häufigsten Reiseziele für die sogenannten "romantischen Reisenden", die sich in der Stadt, angezogen von ihrer Schönheit und ihrer Legenden, einfinden.

La Alhambra
Die Alhambra war ein Palast, ein Kastell und eine Festung, Wohnsitz der Sultane der Nazarí-Dynastie und der hohen Beamten, der Diener des Hofes und der Elitesoldaten (im 13. und 14. Jahrhundert). Heutzutage ist es ein Monument, das sich in vier Abschnitte einteilen lässt: die Paläste, die militärische Zone oder Alcazaba, die Stadt oder Medina und das landwirtschaftliche Grundstück des Generalife; all das umgeben von Wäldern, Gärten und Beeten.
Sie beinhaltet außerdem herausragende Gebäude aus unterschiedlichen Epochen, wie z.B. den Palacio de Carlos V aus der Renaissance, in dem sich heute das Museum der Alhambra befindet, in dem vor allem Objekten aus dem selbigen Gebäude ausgestellt werden, sowie das Museum der Schönen Künste.
Um die architektonischen und landwirtschaftlichen Werte der Alhambra einschätzen zu können, ist es ratsam, im Viertel Albaicín (Mirador de San Nicolás) oder in Sacromonte vorbeizuschauen. Von dort aus wird man den spektakulären Zusammenhang der Alhambra mit seiner Umgebung und der Stadt Granada wahrnehmen können.

El Generalife
Der Generalife war die Königsresidenz des Königs von Granada. Er konnte nur durch einen langen Fußmarsch, weit ab von der Hauptresidenz, erreicht werden. Er befindet sich nahe der nördlichen Befestigungen der Alhambra. Wenn der König das Bedürfnis verspürte, sich dem Leben am Hofe zu entziehen, konnte er sich hierher zurückziehen, um sich zu entspannen und nachzudenken.

Das Stadtviertel Albaicín
Es existiert das Gerücht, dass Albaicín im Arabischen für "Viertel der Falkner" steht. Historiker hingegen bevorzugen eine logischere Erklärung. Als die Christen am Anfang des 13. Jahrhunderts die Stadt Baeza im Norden von Andalusien eroberten, flohen die Einwohner Richtung Süden und ließen sich in der Umgebung der Festung Granadas nieder. Man benannte dieses neue Viertel nach seinem Ursprung, al-bayazzin - "Ort der Leute aus Baeza". Im Laufe der Zeit nahm jedoch auch der Rest des Hügels - "die Alte Festung", deren Name im Arabischen "Alcazaba Kadima" lautet - die Bezeichnung "Albaicín" an.
Ein großer Teil der Mauren verließ die Stadt, was es den reicheren Christen erlaubte, anstelle von fünf oder sechs kleinen Häusern kleine Paläste im Stile der Alhambra zu errichten, die von maurischen Handwerkern erbaut wurden und mit eingezäunten Gärten, deren Orangen- und Zitronenbäume einen zentralen Brunnen umgaben, ausgestattet waren.

Der Aussichtspunkt San Nicolás

Gegenüber der Alhambra gelegen finden wir den Mirador de San Nicolás in Albaicín: ein Balkon, dem die Zeit geöffnet zu sein scheint und von dem aus man die eigene Phantasie fliegen und eine merkwürdige und unterhaltsame Erfahrung machen kann. Der Mirador de San Nicolás ist einer der schönsten Plätze dieser außergewöhnlichen Stadt und ein Grund mehr, der Alhambra einen Besuch abzustatten.

La Alcaicería
Heute gibt es hier viele Souvenirläden, aber früher gab es an dieser Stelle einen großen Basar, auf dem Seide hergestellt und verkauft wurde. Wörtlich übersetzt, steht "Alcaicería" entweder für "Das Haus Cesars" oder "Cesar gehörend", was als Dank an den Kaiser Justinian galt, der den Mauren gewährt hatte, Seide zu verkaufen. Traditionell befanden sich diese Basare im Stadtzentrum, welches durch verschließbare Türen in allen Eingängen zum Platz vor nächtlichen Plünderungen bewahrt blieb. Darüber hinaus waren die Basare mit Gasthäusern ausgestattet, in denen die Händler Unterkunft finden konnten. Außerdem patrouillierten einige Wächter in den Nebenstraßen des Basars.


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Sehenswürdigkeiten

Name

Allgemeine Informationen Telefon und Fax
Alhambra Calle Real s/n

Tel: 958227527

Eintritt:
Eintritt über die BBVA (Tel: 902 22 44 60, Málaga): 8,90€
(Um sicherzugehen sollte man die Eintrittskarten im Voraus in der BBVA kaufen.)
Eintritt in die Alhambra: 10 €, Personen über 65 Jahre und Pensionierte: 7 €, körperlich Behinderte und Kinder unter 8 Jahren: Eintritt frei, Gärten 5 €
Öffnungszeiten: --> www.alhambra.org

Königliche Kapelle der Kathedrale der Alhambra Oficios 3
Öffnungszeiten:
Winter: 10.30 - 13.00 Uhr und 15.30 - 18.30 Uhr
Montag bis Sonntag: 10.30 - 13.00 Uhr und 16.00 - 19.00 Uhr
Tel: 958 247 146
Eintritt: 3,00 € - 50% Gruppenrabatt für Schulklassen und Rentner – freier Eintritt für Kinder unter 10 Jahren
Kathedrale von Granada

Gran Vía de Colón, 5
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag: 10.30 - 13.30 Uhr und 16.00 - 19.00 Uhr, Sonntags: 16.00 - 19.00 Uhr

Tel: 958222959
Eintritt: 3,00 €
El Generalife    
 
Monasterio de la Cartuja (Kloster von Cartuja) Paseo de Cartuja s/n
Öffnungszeiten:
Sonntag: 10.00 - 13.00 Uhr und 15.30 - 18.00 Uhr
Montag bis Samstag: 10.00 - 13.00 Uhr und 16.00 - 20.00 Uhr
Ab dem 1. April, montags bis samstags: 10.00 - 13.00 Uhr und 16.00 - 20.00 Uhr, Sonntag: 10.00 - 12.00 Uhr und 16.00 - 20.00 Uhr

Tel: 958161932
Eintritt: 3 €, ermässigt 1,50 €, Kinder unter 8 Jahren haben freien Eintritt
Archäologisches Museum für Völkerkunde in Granada Carrera del Darro, 43
Öffnungszeiten: Dienstag: 15.00 - 20.00 Uhr
Mittwoch bis Samstag: 9.00 - 20.00 Uhr
Sonntag: 9.00 - 14.00 Uhr
Tel: 958225640
Fax: 958228014
Eintritt: frei für Spanier und Staatsbürger der EU
Museum der Schönen Künste

Palacio de Carlos V
Öffnungszeiten:
April bis September:
Dienstag: 14.30 - 20.00 Uhr
Mittwoch bis Samstag: 9.00 - 20.00 Uhr
Sonntag: 9.00 - 14.30 Uhr, montags geschlossen
Oktober bis März:
Dienstag: 14.30 - 18.00 Uhr
Mittwoch bis Samstag: 9.00 - 18.00 Uhr
Sonntag: 9.00 - 14.30 Uhr.

Tel: 958 221 449
Eintritt: frei für Staatsbürger der EU
Park der Wissenschaften Avda.del Mediterráneo, s/n
Öffnungszeiten: sonn- und feiertags: 10.00 bis 15.00 Uhr
Dienstag bis Samstag: 10.00 bis 19.00 Uhr
Tel: 958131900
Eintritt: 2,10 € Eintritt für das Gelände und 0,90 € Eintritt ins Planetarium
Königliches Kloster San Jerónimo Rector López Argenta, 9 Tel: 958279337
 

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Transportmittel

BUS:
Alsina Graells – 952 318295
Abfahrt ab Málaga
Von 7.00 - 12.00 Uhr - stündlich
Von 14.00 - 15.00 Uhr - alle 30 min
Von 15.00 - 21.00 Uhr - stündlich
Abfahrt ab Granada
Von 7.00 - 21.00 Uhr - stündlich
Ticketpreis: Hinfahrt: 8,06€
Fahrtdauer: 1 h und 45 min
*Die Busse, die nicht auf direktem Weg nach Granada fahren, benötigen 15 min mehr für die Fahrt.
ZUG: http://www.renfe.es
RENFE - 902 240 202
Abfahrt ab Málaga
Es gibt keine Direktverbindung (Beispiel)
Málaga-Bobadilla (Abfahrt: 8.45 – Ankunft: 9.29)
Bobadilla-Granada (Abfahrt: 09.46 – Ankunft: 11.40)
Abfahrt ab Granada (Beispiel)
Granada-Bobadilla (Abfahrt: 17.35 – Ankunft: 19.27)
Bobadilla-Málaga (Abfahrt: 20.15 – Ankunft: 21.35)

ungefährer Preis: 18,00 €
(fahrplanabhängig)


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Stadtplan

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Monumentos
1. Monasterio de Cartuja
2. Königliches Krankenhaus
3. Mirador e Iglesia de S. Cristóbal
4. Mauer der Alcazaba
5. Palacio de los Córdova
6. Iglesia de El Salvador
7. Iglesia de S. Nicolás
8. Iglesia de Sta. Ana
9. Chancillería
10. Puerta de Elvira
11. Kathedrale
12. El Zacatín
13. La Alcaicería
14. Hospital y Basílica de S. Juan de Díos
15. Monasterio e Iglesia de S. Jerónimo
16. Universidad e Iglesia de Santos Justo y Pastor
17. Iglesia de S. Matías
18. Iglesia y Convento de Sto. Domingo
19. Iglesia de S. Cecilio
20. Campillo Bajo y Diputación Provincial
21. La Alhambra
22. Iglesia de Ntra. Sra. de las Angustias
23. Palacio Arzobispal
24. Corral del Carbón
25. Plaza Isabel la Católica
26. Palacio y Jardines del Generalife
27. Alcázar Genil
28. Rathaus


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